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* En Français

« …c’est l’harpe dans sa forme la plus pleine, la plus parfaite. » ...

* In English

“…is harp in its fullest, harp at its best.” ...

 

bio

 

Lily Neill
… „ist Harfe in ihrer vollkommensten, ihrer besten Form“
Jamie OBrien, Irish Edition

Lily Neill gilt „als Vertreterin der „New Harp Revolution“, die nie zuvor gehörte Harfenmusik zelebriert“ (2005 Irish Music Magazine). Sie ist Preisträgerin der All-Ireland Harp Competition und wurde mit unzähligen Medaillen, Auszeichnungen und Stipendien für ihre technischen und künstlerischen Fähigkeiten sowie ihre eigenen Kompositionen gewürdigt. Kürzlich wurde sie von LiveIreland.com als Newcomerin des Jahres 2006 ausgezeichnet.

Lilys Musikstil ist zugleich tief in der Tradition verwurzelt und dennoch einmalig individuell. Ihre Zusammenarbeit mit Künstlern unterschiedlicher Stilrichtungen und Backgrounds – von Folk über Klassik bis Rock – formte (und formt) maßgeblich Lilys Musik. Die Verwendung von Techniken und Repertoires anderer Instrumente ist ein Schlüsselelement ihres Stils. In ihrer Kritik definiert die Green Man Review Lilys Stil mit den Worten: „Es ist schön, ein junges Talent willkommen zu heißen – ein Talent, das übersprudelt vor Ideen und kreativer Energie, das aber, während es sich über die stilistischen Konventionen hinwegsetzt, dennoch ein tiefes Verständnis der traditionellen Methoden und Methodik mitbringt.“

Lilys Musikkarriere nahm früh ihren Lauf. So spielte sie bereits im Alter von 14 Jahren für den damaligen US-Präsidenten Bill Clinton. Ein Jahr später trat sie als Solokünstlerin in der amerikanischen Uraufführung von John Camerons „Missa Celtica“ auf. Seither hat sie in zahlreichen Veranstaltungsorten in den USA und Europa gespielt, darunter die Millennium Stage des Kennedy Center in Washington D.C. sowie dessen Concert Hall (gemeinsam mit den Chieftains und Derek Bell in den Jahren 2001 und 2002), das Wolftrap Center for the Performing Arts (Washington D.C.), die Konzerthalle der Universität Limerick in Irland, und Londons National Theatre. Im Februar 2007 wirkte Lily als „Artist in Residence“ in Strathmore Hall in den Vereinigten Staaten. Strathmore beauftragte Lily mit der Komposition eines neuen Werkes; das Stück für Harfe und japanische Koto wurde am Ende ihrer „Residence“ in Strathmore uraufgeführt.

Zu den Festivals, bei denen Lily bisher mitgewirkt hat, zählen unter anderem das renommierte Festival Interceltique de Lorient in der Bretagne, das Celtic Festival Chicago, das Potomac Celtic Festival (Washington D.C.), das Washington Irish Festival und das Irish Arts Festival, das in Zusammenarbeit mit der irischen Botschaft ausgerichtet wird. Lily war außerdem bereits in Film, Fernsehen und Radio zu hören, so u.a. in “Ardán” und “Ceili House”  der irischen Sender RTE und TG4’s, in “Folk and Roots” von Lähiradio (Finnland), in der “Late Junction” der BBC sowie in “Traditions” (NPR, USA).

Im Jahr 2004 veröffentlichte Lily ihr erstes Solo-Album, „Without Words“, das viel Aufmerksamkeit und eine beeindruckende Anzahl an positiven Kritiken erhielt. In einem Interview mit dem Irish Echo erklärte Paddy Moloney von den Chieftains: „Ich habe eine CD bekommen und war einfach baff […] Ich wusste, dass sie eine sehr viel versprechende Künstlerin ist.“ Die schwedische Tageszeitung Hallandsposten bezeichnet „Without Words“ als „aufregende Reise durch die irische Tradition“. Hot Press, Irlands Essential Guide to Music, bewertet das Album mit acht von zehn möglichen Punkten und kommentiert: „Die CD beweist, dass sie weit mehr ist als eine herausragende Technikerin, und die ist sie – soviel steht fest…“ Der amerikanische Celtic Beat schreibt: „“Without Words“ („Ohne Worte“) hieße besser „Beyond Words“ („Jenseits der Worte“). In einem Wort: Ausgezeichnet! Diese Musik geht weit über die Kunst des Spielens und der Ästhetik hinaus, denn sie ergreift Sie und entführt Sie in Lily Neills Welt.“

Im Frühjahr 2007 schloss Lily ihr Studium an der Irish World Academy der University of Limerick in Irland mit Auszeichnung ab. Im Rahmen ihres Studiums verbrachte sie ein Semester an der Sibelius Akademie, dem angesehenen Konservatorium von Helsinki. Neben ihren Auftritten und ihrer Arbeit im Tonstudio gibt Lily Meisterkurse und Unterricht über das musikalische Potenzial der Harfe und ihre Geschichte.  Zurzeit konzentriert sich Lily auf ihre Studioarbeit und ihre Auftritte in Europa und in den Vereinigten Staaten.

Translation courtesy of Inga Buchkremer

 

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